1346 testamentierten König Magnus Eriksson und Königin Blanka ihren Königspalast von ca. 1260 für die Gründung einer königlichen Grabeskirche mit angeschlossenem Kloster. Gleichzeitig empfing Birgitta Birgersdotter Offenbarungen, in denen Gott ihr den Auftrag erteilte, einen neuen Klosterorden mit Sitz in Vadstena zu gründen. Letztendlich wurde Birgittas Vision zur Wirklichkeit, und Vadstena wurde das Mutterkloster des Erlöser- bzw. Birgittenorden.

In den Offenbarungen der Hl. Birgitta befinden sich detaillierte Vorschriften, wie Kloster und Kirche gebaut werden sollten. Die Kirche sollte schlicht, demütig und stark sein, eine Hallenkirche mit drei gleich hohen Schiffen, fünfzehn Kreuzgewölben ohne bemalte Fenster, mit weiss gekalkten Innenwänden. Als Baumaterial wurde Kalkstein aus dem Steinbruch in Borghamn, südlich von Vadstena, verwendet.

Das Kloster wurde als Teil einer Erweckungsbewegung gebaut, und das Klostergelände so gestaltet, um Besucher von Nah und Fern entgegennehmen zu können. Um Platz für einen grossen, offenen Versammlungsplatz zu schaffen, erhielt die Kirche ihren Eingang im Osten mit dem Hochaltar im Westen, ganz entgegen kirchlichem Brauch. Die Pilger hatten Zugang zum Kirchenflur, während sich der Chor der Nonnen auf einer Empore im Mittelschiff befand. Die Mönche hatten ihren Chor im Westteil der Kirche. Das Kloster wurde 1384 und die Kirche 1430 eingeweiht.

Im Zusammenhang mit der Reformation im 16. Jahrhundert wurde alle Klöster in Schweden geschlossen.

Mitte des 17. Jahhunderts wurden die Klostergebäude für das Krigsmanshus, d.h. ein Heim für Kriegsinvaliden und ihre Familien umgebaut. In den 1820er Jahren übernahm die Nervenklinik die Gebäude. Das Mönchskloster wurde 1795 als Kurhus, d.h. Krankenhaus für Geschlechtskrankheiten eingerichtet. Aus diesem entstand 1847 das Lazarett der Stadt.

1830 hatten sowohl die Klosterkirche als auch die nahegelegene Gemeindekirche St. Per grossen Renovierungsbedarf. Die Gemeinde entschloss sich, die Klosterkirche zu renovieren. St. Per wurde abgerissen und am gleichen Platz eine Realschule errichtet. St. Pers Glockenturm "Rödtornet" blieb jedoch erhalten, da die Klosterkirche keine eigenen Kirchenglocken besass.

Heute befindet sich im Königspalast das Sancta Birgitta Klostermuseum.


Karte des Klosters und Umgebung


Vor 60 Jahren: Das Dormitorium der Nonnen und der Königspalast wurden wiederentdeckt

Foto: Förening Gamla Vadstena

Im Zusammenhang mit dem Umzug des Birgitta Krankenhauses in die neue Krankenhausstadt 1951, gab es Pläne für neue Verwendungen des alten Klostergebäude. Da wurden zwei wichtige Entdeckungen gemacht: Das Hauptgebäude des Nonnenklosters mit dem Dormitorium, d.h. Schlafsaal, war erhalten geblieben, und das Gebäude bestand ursprünglich aus dem ehemaligen Königspalast der Folkunger aus dem 13. Jahrhundert. Man hatte angenommen, daß der Palast abgerissen worden war, als das Kloster erbaut wurde.


Foto: Förening Gamla Vadstena

Foto: Förening Gamla Vadstena

Foto: Förening Gamla Vadstena


Sehenswürdigkeiten im Klosterviertel

1. Klosterkirche

Reliquienschrein der Hl. Birgitta. Foto: Bernd Beckmann Reliquienschrein der Hl. Birgitta

In der Klosterkirche befinden sich mehrere mittelalterliche Gegenstände, darunter mehrere Altäre und die zwei bekanntesten Birgittenstatuen, die "realistische" und die "visionäre" Birgitta. Birgittas Reliquienschrein enthält sterbliche Überreste sowohl von Birgitta als auch ihrer Tochter Katarina.

Grabmonument des Herzog Magnus. Foto: Bernd Beckmann Grabmonument des Herzog Magnus

Im Sommer wird die Kirche täglich von 2500-3000 Menschen besucht. Sie hat drei Sterne im grünen Michelinguide, ist also eine eigene Reise wert.


2. Königspalast

Köningspalast mit Gräsgården. Foto: Bernd Beckmann Köningspalast mit Gräsgården

Der Palast wurde in den Sechziger Jahren des 13. Jahrhunderts von König Valdemar, Birger Jarls ältesten Sohn, erbaut. Es handelt sich hierbei um den am besten erhaltenen mittelalterlichen Palast im Norden und Schwedens erstes profanes, d.h. nicht sakrales Gebäude aus Ziegel. Der Palast ist durchweg mit hoher Qualität erbaut und strahlt Luxus aus.

1527 wurde in Schweden die Reformation durchgeführt und alle Klöster geschlossen. Das Kloster von Vadstena bestand aber weiter bis 1595, als die letzten Nonnen vertrieben wurden. Danach wurde der Klosterbereich umgebaut, um Kriegsinvaliden von allen Schlachtfeldern der Grossmachtzeit aufzunehmen. Während Königin Kristinas Regierungszeit wurde das erste ständige Kriegsinvalidenheim Europas fertiggestellt. Danach wurde das Nonnenkloster für kurze Zeit Korrektionsanstalt, eine Art Gefängnis, und 1829 Nervenheilanstalt.

Nachdem in den 1950er Jahren die Psychiatrie das Gelände verlassen hatte, sollten die Klostergebäude renoviert und umgebaut werden. Da wurden zwei wichtige Entdeckungen gemacht: zum Einen war das Hauptgebäude des Nonnenklosters mit dem Dormitorium, d.h. dem Schlafsaal, erhalten geblieben, zum anderen bestand das Gebäude aus dem Königspalast der Folkunger aus dem 13. Jahrhundert. Man hatte angenommen, daß der Palast dem Klosterbau zum Opfer gefallen war. 2016 feiern wir das 60jährige Jubiläum beider Entdeckungen am 26. August beziehungsweise 19. November.


3. Nonnenkloster (Westflügel)

Klosterhotel. Foto: Bernd Beckmann Klosterhotel

Der älteste Gebäudeteil ist die Küche des Königspalastes. Das Haus wurde zum Westflügel des Nonnenklosters ausgebaut und enthielt die Küche der Nonnen sowie Winter- und Sommerspeisesaal. Der Winterspeisesaal konnte mit einem Hypokaust aufgewärmt werden. Er ist gut erhalten und befindet sich unter Eingangsaltane.

1646 wurde eine Etage aufgestockt und das Gebäude verbreitert. Der Kreuzgang der Nonnen ist seitdem der Korridor auf der Seite zum Innenhof (Gräsgården).

In den 60er Jahren konnte das Haus zum Gästehaus der Birgittastiftung umgebaut werden und wurde 1988 Vadstena Klosterhotel.


4. Hjertstedtsches Haus (Klostercafé)

Am Ufer des Vättern liegt ein kleines Haus, welches auch Hjertstedtsches Haus genannt wird. Es wurde im 18. Jahrhundert als Pfarrwohnung für das Kriegsinvalidenheim erbaut.

Als 1795 das Kurhus im alten Mönchskloster eröffnete, erhielt das Gebäude neue Verwendung als Arztwohnung und seinen Namen nach Ludwig Magnus Hjertstedt, der 1840-1849 Stadtarzt von Vadstena und 1846-1868 Oberarzt am Kurhus und Vadstena Hospital war.

Das Klosterhotel betreibt das Klostercafé im Gebäude und umliegenden Garten zur Sommerzeit.


5. Ruinenpark

Ruinenpark, Sprechhaus. Foto: Bernd Beckmann Ruinenpark, Sprechhaus

Der Ruinenpark entstand, nachdem archäologische Ausgrabungen in den 1920er Jahren Grundmauern zutage förderten, die zum Sprechhaus, der Brauerei und der Bäckerei des Klosters gehörten.

Nonnen und Mönche lebten getrennt voneinander in jeweils ihrem Konvent, doch im Sprechhaus konnten sie durch verdeckte Holzgitter miteinander kommunizieren. Dort befanden sich auch eine Drehtrommel und eine Schublade, mit deren Hilfe Gegenstände ohne visuellen und körperlichen Kontakt miteinander ausgetauscht werden konnten. Die Drehtrommel und Schublade wurden neu angefertigt um Besuchern zu zeigen, wie der Austausch stattgefunden haben könnte.


6. Mönchskloster

Mönchskloster. Foto: Bernd Beckmann Mönchskloster

Vom alten Mönchskloster ist heute rein äußerlich nichts mehr zu sehen. Das Gebäude ist ganz und gar vom Umbau in den 1760er Jahren geprägt, als unter anderem die obere Etage als Wohnung für den Inspektor des Kriegsinvalidenheimes hinzu kam. Im Erdgeschoß versteckt sich dagegen der Wohntrakt der Mönche mit ihrem Kapitelsaal.

Zwölf Jahre nach Schliessung des Krigsmanshuset nahm ein s.g. Kurhus, d.h. Krankenhaus für Geschlechtskrankheiten, mit Platz für 48 Patienten seinen Betrieb auf. 1847 wurde daraus das Lazarett der Stadt.

Heute befinden sich hier das Restaurant Munkklostret (Mönchskloster) und die Rezeption des Klosterhotels.


7. Mönchsgarten

Mönchsgarten mit Rödtornet. Foto: Bernd Beckmann Mönchsgarten mit Rödtornet

Der Park südlich der Kirche war ursprünglich der Mönchsgarten. Hier befindet sich einer von Schwedens ältesten und am besten bewahrten Obstgärten mit Äpfeln und Birnen. Im März blühen hier zehntausende Märzenbecher.

Märzenbecher im Mönchsgarten. Foto: Bernd Beckmann Märzenbecher im Mönchsgarten


8. Kräutergarten

Kräutergarten. Statue des Johan Peterson. Foto: Bernd Beckmann Kräutergarten. Statue des Johan Peterson

Der Kräutergarten in seiner heutigen Form entstand in den 1980er Jahren. Der erste Spatenstich geschah 1983.

Der ursprüngliche Kräutergarten wurde 600 Jahre früher und ungefähr am gleichen Platz angelegt. Es war Johan Peterson, Schildknappe der Hl. Birgitta, der den Garten einrichtete. Wie der Kräutergarten damals genau aussah, das weiss man nicht und ebenso wenig, welche Gewächse dort angebaut wurden.

Der heutige Kräutergarten enthält verschiedene Abteilungen, sogenannte Quartiere, die unterschiedliche Gewächsarten wie Medizinalgewächse, Gewürze und altertümliche Gartengewächse enthalten.

Kräutergarten, Robinie. Foto: Bernd Beckmann Kräutergarten, Robinie

Oberhalb der Rabatten befindet sich ein Rosarium mit überweiegend älteren Rosenarten. Zentral platziert ist eine alte Robinie.


9. Isbergsches Haus / Unterer Mönchsgarten

Der untere Mönchsgarten befand sich von 1849 bis 1916 in Privatbesitz.

Ein s.g. Paarstuga wurde in diesen Teil des Klostergartens versetzt. Dort wohnten die Gebrüder Regnstrand, die für die Essensversorgung des Hospitals verantwortlich waren. Das Haus wurde später mit einem Anbau erweitert. Heute wird es Isbergsches Haus genannt, und zwar nach einem Lehrer, der dort zu späterer Zeit wohnte.

Eine Scheune, die sich auf der Ecke Murgatan/Klostergatan befand, wurde in den 1850ern abgerissen und an gleicher Stelle ein Wohntrakt errichtet.


10. Haus der Beginen/ Klostermauer

Klostermauer mit Haus der Beginen. Foto: Bernd Beckmann Klostermauer mit Haus der Beginen

1506 erweiterten die Mönche ihren Garten markant nach Süden und errichteten eine neue Mauer aus Ziegel um den vergrösserten Garten. Dabei vertrieben sie die Beginen, einen freilligen Konvent von Laienschwestern, die ihr Haus an der Klosterstrasse hatten.


11. Pilgerzentrum

Mönchsgarten mit Pilgerzentrum, im Hintergrund der Rödtornet. Foto: Bernd Beckmann Mönchsgarten mit Pilgerzentrum, im Hintergrund der Rödtornet

Das Pilgerzentrum in Vadstena ist ein Zentrum für alle Pilger des Landes und wird vom Bistum Linköping der Schwedischen Kirche betrieben. Es ist ein Treffpunkt für Menschen auf ihrem Weg. Hier besteht die Möglichkeit für Wanderungen, Ruhe, Reflexion und neue Begegnungen.

Das Bäckereigebäude aus der Hospitalszeit beinhaltet ein Gästehaus, Café, Pilgershop und Kapelle.


12. Altes Theater

Gamla Teatern (Altes Theater). Foto: Bernd Beckmann Altes Theater

Kronoinspektor Olof Regnstrand war verantwortlich für die Essensversorgung des Hospitals und mietete den Mönchsgarten ab 1798. Er machte den Garten für die Bewohner der Stadt zugänglich und schuf nahe der Kirche eine Eremitenhöhle und ein Lusthaus. 1826 wurde Regnstrands neuer "Assemblésalon" mit dem Stück "Die Kreuzfahrer" von August von Kotzebue eingeweiht.

Solisten der Vadstena Akademie im Alten Theater. Foto: VA Solisten der Vadstena Akademie im Alten Theater

Der Assemblésalon war als Tanzlokal gedacht, konnte aber auch für Theateraufführungen benutzt werden. Er war Schwedens erstes Landtheater. 1847 erhielt das Theater sein heutiges Aussehen, gleichzeitig wurde das Gebäude mit einem Wohntrakt nach Süden verlängert. Heute werden Theater und Haus von Vadstena Akademie disponiert.


13. Grasgarten (Gräsgården)

Shakespeare på Gräsgården, Henrik IV (2016). Foto: Patrick Persson Shakespeare på Gräsgården, Henrik IV (2016)

Der Innenhof der Nonnen war mit einem Kreuzgang umgeben, der die Klostergebäude miteinander verband. Hier züchteten die Nonnen Rosen und weisse Lilien, die Symbole für die Reinheit der Jungfrau Maria. Das Gras symbolisierte das ewige Leben.

Im Gräsgården wird jedes Jahr im Sommer Shakespeare gespielt.


14. Sancta Birgitta Klostermuseum

Dormitorium im Sancta Birgitta Klostermuseum. Foto: Bernd Beckmann Dormitorium im Sancta Birgitta Klostermuseum

Der Palast beherbergt heute das Sancta Birgitta Klostermuseum. Im Museum finden während der regulären Öffnungszeiten tägliche Führungen statt, auf denen über Geschichte des Klosterbereichs, das Leben im Palast, das Leben im Kloster, das Klosterwesen des Mittelalters und Birgittas Leben und Werk berichtet wird.

Das Museum ist von Mai bis Anfang Oktober geöffnet. Gruppenführungen und -besichtigungen sind ganzjährig möglich.


15. Trossboden

Grabsteinmuseum im Trossboden. Foto: Bernd Beckmann Grabsteinmuseum im Trossboden

Der Trossboden ist eine ehemalige Wagenhalle des Kgl. Leibgrenadierregimentes von Beginn des 19. Jahrhundert und gehört zum Klostermuseum. Hier befindet sich eine Ausstellung von Grabsteinen aus der Klosterkirche, Filmsaal und ein Automatcafé.


16. Nonnengarten

Empiren. Foto: Bernd Beckmann Empiren

Nördlich der Klostergebäude und zur Seeseite gelegen befand sich der Nonnengarten mit Obst-, Gemüse- und Kräutergarten. Die Schwestern bauten dort auch Medizinalgewächse an.

Erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde der Nonnengarten bebaut, und es entstand dort ein Park. Beispielsweise wurde dort um 1840 die sogenannte Empirevilla erbaut, die 1. Klasse-Abteilung des Hospitals für Frauen, als auch 1860 das Torhaus in der Klostermauer. 1898 kam das Turmgebäude hinzu. Der gesamte Bereich wird von der Vadstena Volkshochschule genutzt.

Direkt am Ufer liegt die Mensa der Volkshochschule.


17. Kirchhof

Um Besucher von Nah und Fern entgegennehmen zu können, wurde der Kirchhof östlich der Klosterkirche angelegt. Der Kirchhof war ein Versammlungsort, nur ein kleiner Teil wurde als Friedhof benutzt.

Die Mauer im Norden war Teil des alten Königshofes aus dem 13. Jahrhundert. Sogar die westliche Mauer stammt aus dieser Zeit. Die östliche Mauer zur Lastköpingsgatan lässt sich auf die Zeit um 1400 datieren. Dort, der Pforte zur Lastköpingsgatan am nächsten gelegen, befindet sich der Grabstein (genauer gesagt eine Kopie) von Mårten Nilsson Skinnare, verstorben 1543. 1519 startete Mårten Skinnare die Initiative für eine Hospitalsstiftung. Vadstena Hospital sollte eine von Schwedens grössten und wichtigsten Gesundheitseinrichtungen werden.


18. Mariagården

Statue der Hl. Birgitta mit Mariagården. Foto: Bernd Beckmann Statue der Hl. Birgitta mit Mariagården

Der Mariagården war früher das Kloster der Mariatöchter in Vadstena, bevor sie 1997 am Omberg ihre neues Kloster bezogen. Nachdem er mehrere Jahre als Behandlungsheim gedient hatte, wird der Mariagården heute vom Pilgerzentrum für Exerzitien genutzt.


19. Birgitten-Kloster Pax Mariae

Birgitten-Kloster Pax Mariae. Foto: Bernd Beckmann Birgitten-Kloster Pax Mariae

1935 kaufte der schwedische Zweig des Birgittenorden, der von der Heiligen Elisabeth Hesselblad gegründet worden war, ein Wohnhaus in Vadstena und richtete dort ein Gästehaus ein. 1954 wurde das Gästehaus ausgebaut.

1963 kamen Nonnen aus dem Birgittenkloster in Uden in Holland nach Vadstena und führten die ursprungliche Klosterregel wieder ein. Zehn Jahre später wurden die neue Kirche und das Kloster eingeweiht.

Die Klosterklausur, die nicht der Allgemeinheit zugänglich ist, bietet Platz für zwanzig Nonnen und weist einen traditionellen ”gräsgård” (Grasgarten) auf, der von einen hohen Ziegelmauer umgeben ist. In der Aussenseite der Mauer befinden sich Steinfragmente von verschiedenen Birgittenklöster.


20. Klosterkirche Pax Mariae

Klosterkirche Pax Mariae. Foto: Bernd Beckmann Klosterkirche Pax Mariae


21. Gästehaus der Birgitten

Gästehaus der Birgittaschwestern. Foto: Bernd Beckmann Gästehaus der Birgitten


Im Garten des Gästehauses. Foto: Bernd Beckmann Im Garten des Gästehauses



Sancta Birgitta Klostermuseum

Ausstellung und Führungen

Logga Sancta Birgitta Klostermuseum

Seit 2003 beherbergt der Palast der Folkunger ein modernes und spannendes Klostermuseum, gleich neben der Klosterkirche. Das Gebäude wurde in den 1260er Jahren als königlicher Palast erbaut und wurde später ein Nonnenkloster. Das Museum erzählt über das Leben im Palast und im Kloster, das Mönchstum im Mittelalter sowie Leben und Werk der Hl. Birgitta


Öffnungszeiten 2017
bis 28. April: Samstags 15.30-17.30,
Führung im Klosterbereich 15.45 Uhr.
29.4-31.5: Mittwoch bis Sonntag 12:00 bis 16:00 Uhr, Führung Samstag und Sonntag um 13.00 Uhr.
1.6.-22.6.: täglich 12.00 bis 16.00 Uhr, Führung 13.00 Uhr. Mittsommerafton geschlossen.
24.6.-13.8.: täglich von 10.00 bis 17.30 Uhr, Führung 13.00 Uhr und 16.00 Uhr. An bestimmten Tagen Führung oder andere Aktivitäten auch um 11.00 Uhr.
14.8.-31.8.: täglich, 12.00 bis 16.00 Uhr, Führung 13.00 Uhr.
1.9.-1.10.: Mittwoch bis Sonntag, 12:00 bis 16:00 Uhr, Führung Samstag und Sonntag um 13.00 Uhr.
Oktober bis 16.12.: Samstags 15.30-17.30,
Führung im Klosterbereich 15.45 Uhr.

Öffnung und Führung nach Vereinbarung das ganze Jahr über.

Eintrittspreise
Erwachsene: 80:-
Jugendliche 8-17 Jahre: 40:-
Kinder bis einschl. 7 Jahre: Eintritt frei

Das Museum akzeptiert die meisten Bank- und Kreditkarten.

Kontakt
 +46-143-100 31

www.klostermuseum.se


Karte des Klosterbereichs

Die Karte auf dem ganzen Bildschirm anzeigen.